Die Menschen arbeiten hart. Unsere Betriebe sind innovativ. Unsere Gemeinden halten zusammen. Wir haben vieles von dem, was es für eine gute Zukunft braucht.
Und trotzdem geht zu wenig weiter.
Wichtige Projekte werden verschoben. Investitionen bleiben liegen. Gemeinden verlieren Handlungsspielraum. Beim Ausbau von Energie, Wohnraum und Infrastruktur vergeht wertvolle Zeit.
Wir wollen Oberösterreich nicht schlechtreden. Im Gegenteil: Wir trauen diesem Land mehr zu.
Deshalb heißt es für uns: weniger aufschieben und wieder mehr anschieben.
Nicht alles muss neu erfunden werden.
Vieles ist längst bekannt, geplant oder möglich.Aber wichtige Projekte werden verschoben. Investitionen bleiben aus. Gemeinden verlieren Handlungsspielraum. Beim Ausbau von Energie, Wohnraum und Infrastruktur vergeht wertvolle Zeit.
Das Problem ist nicht, dass Oberösterreich keine Möglichkeiten hat.
Das Problem ist, dass Möglichkeiten zu oft nicht umgesetzt werden.
Genau dieser Anspruch steckt hinter #Anschieben: Probleme erkennen, Lösungen auf den Tisch legen, Entscheidungen treffen – und so lange dranbleiben, bis sich etwas bewegt.
Stillstand bleibt nicht folgenlos.
Wenn Energieprojekte warten, fehlt heimische Energie.
Wenn zu wenig gebaut wird, fehlt leistbarer Wohnraum.
Wenn Gemeinden Investitionen verschieben müssen, fehlen Infrastruktur und regionale Aufträge.
Wenn Verkehrsprojekte jahrelang warten, tragen Menschen und Betriebe die Folgen.
Anschieben heißt deshalb: vorhandene Möglichkeiten nutzen, Entscheidungen treffen und Projekte ins Ziel bringen.Denn Probleme verschwinden nicht, wenn man sie liegen lässt.
Wir wollen Oberösterreich nicht schlechtreden. Im Gegenteil: Wir trauen diesem Land mehr zu.
was Oberösterreich stark macht.
was nicht mehr funktioniert.
statt von der Substanz zu leben.
statt Probleme weiterzugeben.
Kennst du in deiner Gemeinde oder deinem Bezirk ein Projekt, über das seit Jahren gesprochen wird? Eine Straße, ein öffentliches Verkehrsmittel, Wohnbau, Schule, Ortsentwicklung oder ein anderes Vorhaben?